CLAVIGO

von Goethe / Salzburger Festspiele 2015

 

 Regie: Stephan Kimmig

 

„Wunderlich! Mich dünkt doch, man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.“ (...) Es entstehen Fragen nach gesellschaftlichem Engagement des Künstlers, nach seinem Selbstbild und nach Projektionen, aber auch nach Selbstbetrug, Lüge und Leere. Es sind Fragen, die auch Goethe in seinen Dramen gestellt hat. Warum können wir nicht ohne einander und nicht miteinander leben und lieben? Was bedeutet die Freiheit des Künstlers? Ist die romantische Vorstellung von dauernder Liebe eine Illusion? Das Glück nur ein Augenblick? (Sonja Anders)

 

 

 

 

 

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